Ein wunderbarer Besuch 53/2009
© 2009 Liv Ryno
Geschrieben von Liv nach meinem – FlauschPrinzessin Julia – Diktat. Nur ich kann diese schöne Zeit objektiv aus ChinSicht reflektieren.
Im Mai letzten Jahres kam meine Liv ganz aufgeregt nach Hause, du ChinJulia wir haben auf dem Chin-Blog einen lieben Kommentar bekommen. Wir sind doch nicht ganz allein im ChinUniversum, da ist ein lieber Mensch dem Chinchillas genauso am Herzen liegen wie uns.
Es entwickelte sich ein reger E-Mail Verkehr, so dass ich Liv so manches mal abends an ihrem Laptop arbeiten sah – hat mir aber net gefallen, aber für Claudia und Anouk ließ ich das mal durchgehen. Jeden Tag wenn wir wieder Antwort aus München bekamen, strahlte Liv regelrecht und war so super gutgelaunt – hat eh’ schon ein sonniges Gemüt (meine Erziehung zu absoluter Toleranz in allen Lebensbelangen, ChinStyling der Wohnung eingeschlossen). Diese sich entwickelnde Freundschaft ist etwas ganz besonderes und wertvolles – sagt meine Liv immer. So einen ehrlichen, aufrichtigen, intelligenten und lieben Menschen hat sie noch nicht kennen gelernt, umso glücklicher ist sie.
Diese Bekanntschaft per Internet hatte auch für mich Folgen – ja ja … Zum einen lernte ich die kleine Anouk kennen, Claudia’s erste Chinchilla und nur ein Jahr älter als ich. Wir bauten unsererseits einen telepathischen ChinUnfug TransportKanal auf. Klappt prima, wir beide lernen so manch tolle ChinMam VerwöhnProgramme voneinander und probieren das natürlich auch sofort aus. Claudia hat es bestimmt immer gefreut, wenn Anouk wieder etwas Neues ausprobierte – so das MitternachtsSandPeeling im Bett … Die positive Resonanz von Claudia hat den Erfolg auch bestätigt – knirsch ……
Nach einem langen und für alle sehr anstrengenden Winter, kämpfte sich langsam aber sicher der Frühling voran und Claudia überraschte uns mit schönen Nachricht, dass sie uns besuchen wolle. Sie hätte uns auch schon eher besucht, aber die Entfernung, niedliche 500 km müssen erst mal überwunden sein – Claudia nahm eine sehr lange Bahnfahrt mit Umsteigen etc. in Kauf – dafür ein riesiges Dankeschön.
Ende März, vom 26. 03. bis 30.03.2009, war der Besuch geplant. Nun hieß es die Zeit bis dahin zu überwinden. Liv machte mich ganz hippelig mit ihrem Rumgewusel hier und dort. Und vor lauter Freude machte sie nicht einmal vor meinem Apartment halt – grummel, bitte keine einschneidenden Veränderungen. Das BenimmTraining für mich war dann der Gipfel der Besuchsvorbereitungen. Ich sollte brav sein und Claudia nicht im Bett mit meinen Schmuseattacken wach machen, ihr nicht in die Nase zwicken und und und ….. hätte noch gefehlt das Liv mir erklärt wo ich Pippi machen soll, na klar ist doch ChinLady Ehrensache auf meinen Pippitüchern – noch Fragen?
Der 26. 03 2009 war herangerückt. Nochmal verfiel Liv in einem kleinen PutzTornado und machte für Claudia das Bett bereit. Hä und wo soll ich jetzt schlafen, soviel Bettzeug geht ja gar nicht, aber die Höhle zwischen den beiden Garnituren ist auch nicht schlecht und vor allem geräumig. Egal ich war einfach müde von dem Rumgewusel.
Endlich machte Liv sich auf den Weg zum Bahnhof, wie geahnt natürlich viiiiiiel zu zeitig. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam der ersehnte Zug und ganz viele Menschlein entstiegen den Waggons – und Claudia? Na dort hinten winkte jemand und es war Claudia. Liv in ihrer Aufregung lud sie fix ins Auto und kurvte durch die Stadt – erster Eindruck und so …..
Es klapperte an der Tür und zwei ChinMamis standen plötzlich in meinem PrinzessinnenReich. Ich guckte vorsichtig unter dem Bett hervor – ja huch Claudia guckte auch gerade in diese Richtung – schwups schnell weg. Man weiß ja nie. Ich kann nicht vergessen wie ich hinter dem Schrank gerutscht war und Andrea mich auslachte und ich anschließend einen dollen Klaps mit einem Staubpuschel, ja richtig Staubpuschel auf meinen kleinen ChinPopo bekam und nach vorne wegflog – warum ich mich gerade jetzt daran erinnere, na ganz einfach Andrea ist dunkelhaarig und Claudia auch. Hm, das als Erklärung für meine anfängliche Zurückhaltung.
Trotzdem bin ich hier die Nummer EINS. Was mich zusätzlich irritierte war die Tatsache, diese Stimme kannte ich aus dem kleinen silbergrauen Dingens – was ihr Menschen ja als Telefon bezeichnet – da war sie mir schon sehr vertraut, zumal ich da hinein knurpseln und brubbeln durfte – so als Kommentar zum Abend. Aber jetzt steht die Stimme plötzlich hier und Liv sagt das ist ihre Freundin Claudia und meine VizeChinMam. Aha …………..
Na ja Claudia ist mir schon sympathisch und erkannte gleich meine Stimmung – ob ich Vertrauen habe und mich streicheln lasse. Hm da steckt aber viel Verständnis und Wissen über uns kleine Flauschnasen dahinter, Claudia kann ich bestimmt nix vormachen . Meine ChinMam kann ich ruck zuck um meine Fingerchen wickeln und sie macht immer das was ich gerade möchte. Z.B. ich darf auf Liv reiten, damit ich nicht extra auf den Boden hoppeln muss …. Das war der Höhepunkt meines speziellen ChinMam Trainings. Ob Claudia das auch macht? Mal schauen wer hier was bestimmt …..
In der ersten Nacht hielt ich mich gaaaaanz lieb zurück, obwohl ich zu gerne mal probiert hätte was Claudia macht wenn ich ihr zärtlich in die Nase zwicke und ihr einen Schlag aus meiner Jugendzeit erzähle – das kann ich nämlich super.
Am Morgen hüpfte ich fix ins Bett und schnupperte erst mal gründlich und prüfend Claudia’s Duft, war noch ein wenig fremd, aber das wird schon noch mit uns beiden. Dachte ich – bis die ChinMams den Transportkorb aufstellten und einrichteten. Ich soll doch nicht etwa – doooooch – Neeeeeeein nicht mit mir ihr Zwei. Aber ich hatte wohl Claudia weit unterschätzt …. Da steckt ChinPower drin, meine ChinList half da auch nicht, nicht einmal meine flinken Hinterbeinchen, die ruderten nur hilflos auf dem glatten Boden.
Was – o.k. der Reihe nach: Also Claudia legte sich auf den Boden und wir kamen uns näher – schön – dachte ich und ließ mich streicheln – ja hier und da – upps waaaaaaas ist das – meeeeeeeein Puschel klemmt – in der Hand von Claudia – loslassen ich quieke gleich – quiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiek – huch was war das denn für ein Ton. Meine ChinMam guckte etwas irritiert und sehr mitfühlend – du das nutzt mir jetzt auch nichts. Aber mein Quiekser war toll – stimmts? Na ja war ja auch das erste Mal.
Claudia hielt mich fest, sanft aber bestimmt – Menno sonst bestimm’ ich doch immer … Dann umfing sie mich vorsichtig und nahm mich in den Arm – net schlecht könnte mir ja glatt gefallen – ich hielt still. Nun setzte Claudia mich in das Körbchen – haaaaaaaaalt nicht die Tür zumachen grrrrrr – stopf durch den Kopf und flupp mein ChinPopo kam gleich hinterher – ach nö da war Claudia wieder schneller als ich. Meine Beinchen ruderten in der Luft und zack lag ich schon in ihrem Arm und wurde beschmust – hej das gefällt mir, also lassen wir das mit diesem doofen Körbchen.
Nix da, Minuten später fand ich mich Körbchen wieder und wir fuhren zur TÄ. Nur gut das Claudia mich im Arm hielt, meine ChinMam ist immer so schrecklich aufgeregt, da muss ich ja Angst haben das sie gleich vor lauter Aufregung umfällt …. Die TÄ untersuchte mich und war zufrieden, Claudia sagte dann noch was von Ohren – hä ich höre doch net schlecht. Huch schon wurde an meinen Ohrchen gefummelt. Daaaaaaaaaaaas tat sooooooooooo gut, hm nicht aufhören – ich sah meine ChinMam vorwurfsvoll an – so schau genau hin und das möchte ich auch in das Juliaverwöhnprogramm aufgenommen haben Klar? Hach, Claudia’s Wärme und der fachmännische Haltegriff, die Ohrchenmassage hmmmmmmmmm toll – mir fielen vor Wonne glatt die Äuglein zu. Wir sind beim TA, ach ja interessiert mich jetzt überhaupt nicht – grins. Die TÄ amüsierte sich sichtlich über mein Wohlgefühl – ist eben ChinArt ein Kompliment zu machen.
Zu Hause sprang ich gleich aus dem Körbchen und verzog mich schmollend unter dem Bett, alles lass ich ja mit mir machen, aber dieses doofe Körbchen – Neeeeee, nicht noch mal bitte. Claudia versuchte mich zu streicheln, also ehrlich meine liebe Claudia für die Zärtlichkeiten würde ich mich ja bedanken, aber das du mich in das Körbchen gesteckt hast – ist unverzeihlich – na gut vorerst nur. Was und jetzt willst du mit Delphinchen spielen – Delphinchen weg mit dir – schleuder ………………
Anschließend als die beiden ChinMamis wieder mal schnatternd und lachend ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgingen – nämlich über uns Flauschnasen auszutauschen, manchmal ganz schön peinlich für uns kleine Flauschbälle – also machte ich mich im Korridor über Claudias Gepäck her und untersuchte alles gründlich. Na kein Kalender zum anknabbern dabei – schade, grummel hoppele ich eben wieder zurück und die beiden amüsierten sich köstlich, kippten fast vor lauter lachen vom Stuhl – Tsssss, da sind wir gesitteter stimmt’s Anouk?
Die Nacht verlief ruhig, ich schlief unter dem Bett und passte auf Claudia auf, kann ja sein das sie schlecht träumt oder so. Schließlich hat sie mir ja am Abend noch was auf Chinchilla erzählt – Mann o Mann war echt heftig, deshalb habe ich sie beschützt.
Ausflüge haben die Beiden auch gemacht, durch Cottbus gebummelt und den Reiterhof besucht. Hier muss ich mich auf die Infos von meiner ChinMam verlassen – Hauptsache ich bin nicht dabei verlassen - kicher ……………….
Cottbus war eine blühende Industrie- und Militärstadt. Nach dem Abzug der Russen und der Stilllegung des Flugplatzes schrumpfte die Bevölkerung beachtlich, ein übriges tat die Abwicklung sämtlicher VEB Betriebe. Die die arbeiten wollten verschwanden in Richtung Job und die die bleiben und arbeiten wollten halfen sich selbst und „ackerten den Boden neu um später zu ernten“. Bei manchen klappte es bei manchen eben nicht und so schrumpfte Cottbus weiter und verlor letztes Jahr seinen Großstadtstatus. Sie ist aber immer noch die „größte“ Stadt in Südbrandenburg, als nächstes kommt die SachsenMetropole Dresden. Hier hat sich demografisch herauskristallisiert, das Cottbus mehr Ruheständler als arbeitende Menschen hat. Die Arbeitslosenquote ist sehr niedrig, es sind nur die arbeitslos, die absolut null Lust auf Arbeit haben oder einfach nur zu unqualifiziert sind. Puh, dabei ist lernen doch was schönes, aber so manch einem Menschen scheint das Lernen weh zu tun – grins. Ansonsten lässt es sich hier gemütlich leben und in ca. 5 bis 10 Jahren hat Cottbus den größten Binnensee – aus einem Tagebaurestloch entstanden – Mitteleuropas und wird somit schon als „Spanien der Lausitz“ gehandelt – wenn das Klima weiter so verkorkst wird, wachsen hier garantiert bald Palmen statt Kastanien. Wolken sind im Frühling und Sommer echte Raritäten am Himmel über Cottbus – lechz wo ist Regen in Sicht. Das nicht alles vertrocknet hat die Stadt der Spree zu danken und dem nahen Spreewald – ein Urwaldgebiet unter Naturschutz.
Im Stadtkern gibt es schön rekonstruierte Häuser, die den Abrisswahn der 80er Jahre überlebt haben. Aber nicht nur hier stehen architektonisch wertvolle Bauten vom Anfang der Industrialisierung in Cottbus anno 1870. Die kann man nur bei einem Bummel zu Fuß entdecken, mit dem Auto wäre das verkehrsgefährdend – rumms ups eine rote Ampel ……
Viele neue Einkaufszentren gibt es hier und alle haben ihre Berechtigung, wollen die Menschlein doch alle ihre Futternäpfe gefüllt haben. Bauernmärkte , da bieten die Bauern aus den Spreewaldhöfen ihr Obst, Gemüse und Fleisch – die armen Tiere schluchz – an, da gibt es Käse, Honig, Körbe und Keramik alles aus der Region. Ein Bummel lohnt sich immer.
Da ist noch ein schickes Theater, das ist schon 100 Jahre alt und wurde aufwendig restauriert. Das könnt ihr Beiden beim nächsten Besuch mal anschauen. In Cottbus gab es schon immer sehr viel Grün, Parks reihen sich wie eine Perlenschnur aneinander und sind für Erholung, Spiel und Sport sehr beliebt. Leider hat die Stadtführung wieder mal die Kettensägen rausgeholt und einige alte Alleen vernichtet, aus Sorge um die Bürger und weil sie angeblich die Straßen zerstören – hä in Seitenstraßen muss ja wohl keiner Ralley fahren und rasen, es stehen dort überall 30 km/h Schilder – so……….
Wir haben einen gigantischen Ausblick auf den Branitzer Park und ein einzigartiges Farbspiel im Frühling und im Herbst. Dazu bekommen wir immer die Höhenfeuerwerke vis a vis auf dem Balkon zu sehen – tolle Sternchen explodieren und regnen da runter. Neben unserem Haus verläuft die Spree nur ca. 2 Minuten zu Fuß gemütlich geschlendert und schwups ist man im Park.
Tja was mir jetzt nicht eingefallen ist oder was Liv vergessen hat zu erwähnen gibt es später nach. Der Ausflug zur Kutzeburger Mühle soll besonders schön gewesen sein. Na ja ich habe in der Zwischenzeit meinen FlauschMausSchönheitsSchlaf gehalten – puh langes Wort, meine eigene Kreation toll net? Bella, das Pferd von Laila, bekam von Claudia leckere Möhren angeboten und nahm diese vorsichtig von ihrer flachen Hand. Ein Genuss für Bella und für Claudia ein schöner Moment. Schade das sie nicht mehr Bella’s Freund A Shanti kennen gelernt hat, er ist leider im Pferdehimmel. Draußen standen aber seine ehemaligen Kumpels im Stallaußengehege, TwoTwo kam mit gesenktem Kopf auf Claudia zu – ein sehr inniger Augenblick, die stumme Zwiesprache der Beiden sagte alles – TwoTwo mochte Claudia sehr, er zeigte es ihr auf seine Art und Weise und genoss diese Zuwendung. Ein Spaziergang durch ein geschütztes Reservat in Richtung Spree folgte. Leider war der Weg von Baufahrzeugen sehr aufgewühlt, so dass es anstrengend war nicht in irgendein gebuddeltes Loch zu rutschen – och ihr beiden tut mir ehrlich leid …………. Der Anblick der Spree entschädigte für diesen fürchterlichen Weg. Im Sommer ist diese kleine Landzunge ein richtiger idyllischer Ort zum träumen und verweilen, andere wiederum nehmen es sportlich und hüpfen vom Baum aus in das kühle Nass. Die Bäume, die Bäume sind wunderschön und interessant. Liv ist ein richtiger BaumFan, sie sagt immer Bäume sprechen mit uns und man kann es fühlen. Bäume sind wie Menschen sie leben und lieben und sterben ….. Im Branitzer Park gibt es phantastische Bäume, aber die Zeit reichte leider nicht mehr für einen ausführlichen Parkspaziergang aus – ist für den nächsten Besuch geplant. Auf dem Heimweg hielten die Beiden an der MarienKapelle an und entzündeten Kerzen für ihre Lieben daheim und verharrten in stillem Gebet. Jede Woche, wenn Liv zum Reiterhof fährt macht sie dort Station und zündet Kerzen an, für Claudia immer zwei.
Nach ihren Ausflügen machten es sich meine beiden ChinMamis bei einer Tasse Tee oder Kaffee gemütlich und berieten wie sie meine Ernährung optimieren können. Hat die TÄ empfohlen und Claudia stimmte dem zu. Und Liv guckte nur komisch, weil sie weiß wer hier die Fellbuxen anhat – nämlich ich die kleine liebe Julia. Jedenfalls wurde mein Menü neu zusammengestellt, meine heiß geliebten Erbsenflocken verschwanden auf mysteriöse Weise über Nacht, hat Liv die etwa …… hm glaub ich eher nicht, geknackt hat sie jedenfalls nicht in der Nacht.
Claudia hatte super Futter zusammengestellt und mir schon geschickt, eine Auswahl hui da bekam ich Riesenkulleraugen und durfte auch alles kosten – Tüte auf und ChinKöpfchen rein knurpsel und was ist in der Tüte, mach mal schneller …..:). Ähm meine Verdauung klappt jetzt phänomenal – pst net weitersagen muss nicht jeder wissen oki? Ist mir auch peeeeeeeeeeinlich.
Claudia und ich sind uns schon etwas näher gekommen, in der letzten Nacht wollte ich meine VizeMam dann richtig verwöhnen. Ich saß schnatternd auf meinen Treppchen und beobachtete Claudia’s Reaktion, hu hat sie einen leichten Schlaf plötzlich ging das Licht an – urgs ist das grell nö ich war’s nicht – hoppel unters Bett. Licht aus und Ruhe – hm was mach`’ ich jetzt, dann bin ich mal ganz lieb und hebe mir den totalen NachtUnfug fürs nächste Mal auf – echt versprochen, da gibt es kein Pardon und schon gar kein Puschel festhalten .
Der Abschied kam trotzdem viel zu schnell und Liv brachte meine VizeMam Claudia zum Zug nach Hause. Ganz verschnieft kam Liv zurück und ich musste erst einmal trösten nach ChinJulia Art.
Danke liebe Claudia das du bei uns warst, Danke für Alles was du gibst, Danke das du für uns kleine Flauschnasen kämpfst, Danke für dein Wissen an dem du uns teilhaben lässt, Danke das es dich in unserem Leben gibt – 1000 000 DANKE
Auch für mich war der Besuch meiner VizeMam schön, aber das nächste mal werde ich Regeln aufstellen die Claudia unbedingt einhalten muss – wird bestimmt interessant alles eine Frage der VizemamErziehung – grins – so werde ich Claudia zeigen wie toll ich auf ihrem Rücken reiten kann usw. …….
Ach ja und Liv musste mir versprechen auf ihre zehn Finger aufzupassen, damit sie auch wirklich Claudia die versprochenen Fußreflexzonenmassagen geben kann. Also liebe VizeMam ich werde schon mal das ClaudiaVerwöhnprogramm aufstellen, wenn du noch Wünsche hast lass es mich – deine kleine liebe Julia – wissen.
So und nun fällt mir nix mehr ein und Liv guckt schon ziemlich erschöpft – na was denn, keine Ausdauer – na dann komm’ heute mal ins Bett, ich bin noch voll in Spiellaune, Höhlen graben, buddeln und in die Waden zwacken Jippie …………………
Diese Geschichte ist aufgeschrieben für meine VizeMam Claudia und alle Rechte gehen auf sie über. Pfötchen drauf – Deine FlauschPrinzessin Julia
Liv kannst Feierabend machen, also das geht so – abspeichern, erst möchte ich ein paar Sonnenblumenkörnchen und ein Bananenstückchen – das hälst du aber fest, denke dran mein Schnäuzchen darf nicht berührt werden und schon gar nicht meine Pfötchen igitt klebrige Bananenreste bäh – danach den Text auf dem Stick sichern und morgen ausdrucken damit Claudia das auch lesen kann – alles klar na dann Gute Nacht.
Ein ganz liebes Nasenwuschelchen für meine VizeMam Claudia – hab Dich ganz doll ChinLieb .
Exklusiv für ChinCitta
© 2009 Liv Ryno








